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Der Steckbrief vom Jo

 

 

Name:

Johannes „Jo“ Möller

 

Geburtsdatum:

29.07.1986

 

Geburtsort:

das schöne (real existente) Bielefeld

 

Pfarrei:

St. Georg Effeltrich

 

Seit wann im "Amt":

Diko 2005

 

Motivation für die Jugendarbeit:

all die netten Leute, die man dabei kennen lernt; Methoden kennen lernen, ausprobieren, durchführen und an den Teilnehmern (Versuchskaninchen) sehen, obs klappt; eine Alternative bieten zur modernen Computer-Cyberspace-Handy-TV-Palm-PS2-und-Saufen-Mentalität - natürlich mit Hilfe von Medienpädagogik, is ja klar!

 

Mein Lieblingswort:

"Steckenpferd"

(im Sinne von Lieblings-Hass-Wort: "trennsauber" -> Gruß an die Bummel!)

 

Derzeitige Tätigkeit/Beruf:

Student der Werkstoffwissenschaften an der Uni Erlangen-Nürnberg

 

Hobbies:

Diese Homepage, Radfahren, KjG, Burg Feuerstein, meine Freundin

 

Mein Lebensmotto:

Alle Lyrics aller die ärzte-Songs seit 1981 und ansonsten hab ich - wie die meisten wissen, die mich kennen - "von nichts ne Ahnung, aber zu allem eine Meinung!"

 

Der Ort, an dem ich mich am liebsten aufhalte:

daheim aufm Sofa

 

Meine Lieblingsphrase:

"So wie ich das sehe, diskutieren wir grade auf drei Baustellen"

 

Mein Buchtipp:

Frank Schätzing - egal welches, die sind alle gut!

 

Wie bist du zur KjG bekommen?

Über Elke (die mit 12-16-Jährigen incl. mir die Raucherkantine bemalte), den Michi (der mit Urschrei-Therapie, Impro, Türme-Bauen und Nägel-in-Holz-kloppen wahre Meilensteine der Pädagogik aufstellte) und die Andy (die bei ner GLS war als ich sie kennen gelernt hab)

 

Erste KjG-Veranstaltung (mit Jahr):

Gruppenleiterschulung 2003

 

Welche Persönlichkeit (tot/lebendig) würdest du gerne einmal treffen?

Obwohl ich mit Sicherheit nur desillusioniert von diesem Treffen zurück kehren würde, wäre meine Wahl wohl der große, oft kopierte, nie erreichte, von seinen Zeitgenossen verschmähte und psychisch-kranke Vincent Van Gogh.

(Falls der grad nich kann, wären auch Stanley Kubrick, Pablo Picasso, Bill Gates oder Quentin Tarantino okay. Auf die treffen die oben genannten Eigenschaften ja sowieso auch zu...)

 

Was würdest du mit einem Eine-Million-Lotto-Gewinn machen?

Ein Fünftel Spenden (25% Attac, 25% Greenpeace, 25% KjG Bamberg, 25%KjG Bayern), die Hälfte für mich anlegen, für ein weiteres Fünftel die Verwandten teilhaben lassen und den Rest anteilig nach Mitgliederzahl an alle vertrauenswürdigen Spendenorganisationen spenden.

(Falls nicht das, dann alles behalten!)

 

Sonst noch was?
Worauf geht der rote Ball?